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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Montag, 28.08.2017:

Die Nacht war relativ unruhig, da an der Strandstraße verhältnismäßig viel Verkehr für diesen kleinen Ort war. Aber für eine Nacht war das kein Problem. Nach dem üblichen Morgenritual sind wir noch einmal zurück nach Preveza, um im Lidl unsere Vorräte aufzufüllen. Außerdem hatte unser Globi Durst und wir haben für 1,17 € je Liter Diesel relativ günstig getankt. Die weitere Fahrt führte uns an Nikropolis – einer 31 v. Chr. von Kaiser Augustus gegründeten Stadt als weithin sichtbares Zeichen seines Sieges über Kleopatra und Marcus Antonius – vorbei zu unserem heutigen Ziel, dem Acheron. Nachdem wir den Fluss bereits im letzten Jahr besucht hatten, wollten wir in diesem Jahr ein bisschen in die Schlucht hinein wandern und eventuell dort übernachten. Auf dem Parkplatz in Glyki angekommen waren wir aber sehr enttäuscht, da dort alles sehr staubig und touristisch voll erschlossen war. Wir sind also mit Finn los, um an den Quellen vorbei im Acheron ins Tal zu wandern. Der Fluss hatte gegenüber dem vergangenen Jahr sehr wenig Wasser, so dass viele kleine Quellen überhaupt nicht mehr existierten und im letztjährigen Flussbett sogar gezeltet wurde. Im weiteren Verlauf des Flusses wurde es mal tiefer, so dass Finn schwimmen musste und er mit dem ganzen Körper im Wasser war und dann mal wieder flacher, so dass man schön laufen konnte. Leider fing Finni irgendwann das Zittern an, denn das Wasser ist doch ziemlich kühl. Um keine Erkältung zu provozieren, sind wir lieber umgekehrt und haben auf dem Parkplatz entschieden, hier nicht zu übernachten. Als Ziel haben wir den Odysseus-Beach im Visier gehabt, der uns in einigen Reiseberichten einen schönen Eindruck hinterlassen hat. Dort angekommen wurden wir vom Strand nicht enttäuscht, allerdings vom ganzen drumherum. Wir kamen uns vor, wie auf einem Campingplatz, denn die ganze Bucht war voller Wohnmobile bzw. einer griechischen Dauercamper-Siedlungen zugestellt. Hier gefällt es uns so überhaupt nicht und wir haben nicht einmal angehalten, sondern sind gleich umgekehrt und wieder zurück gefahren. Auf dem Hinweg ist uns eine Minibucht aufgefallen, die wir dann natürlich ausgiebig besichtigt und für gut befunden haben. Außer einem einheimischen Badegast war niemand vor Ort. Hier bleiben wir! Also geparkt, Keile unter die Räder und den weiteren Tag in Ruhe genießen! Ein Fläschchen Wein geköpft und den Sonnenuntergang mit den ganzen Segelbooten in der Bucht bestaunt…so schön ganz Urlaub sein.

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018