Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Donnerstag, 30.06.2022

Archie weckt uns um 5.10 - die Sonne scheint durch unsere Fenster! Das heißt für uns: Aufstehen und auf den Reinebringen wandern. Wir machen und schnell frisch, packen unsere Wanderrucksäcke, und schon wenig später geht es los. Nach gut einer halben Stunde erreichen wir den Einstieg in die 2.200 Sherpatreppen. Der Aufstieg ist relativ anstrengend, da die Treppen unterschiedlich hoch sind - teilweise bis zu 50 cm! Mit einigen kleinen Pausen kommen wir dann aber nach rund 75 Mintuten oben an und können die Aussicht fast alleine genießen. Lediglich ein französischen Pärchen ist mit uns am Aussichtspunkt. Wir schießen die obligatiorischen Fotos und lassen die Drohne kurz steigen, ehe wir uns aufgrund des kalten Windes wieder auf den Abstieg machen. Bereits hier kommen uns ein paar Wandergruppen entgegen, was aber nicht sein sollte, zu dem, was uns in Reine erwartet. Touristenmassen, die dem Reinebringen entgegenströmen, kommen uns entgegen. Was sind wir froh, so zeitig hochgewandert zu sein. Am Wohnmobil angekommen, wird erst einmal ausgiebig gefrühstückt und anschließend geduscht. In der V/E-Station vor Ort können wir gleich wieder unser Wasser auffüllen, ehe unsere Fahrt zum südlichsten Punkt der Insel fortgesetzt wird. Nach 10 Kilometer kommen wir in der Ortschaft mit dem kürzesten Namen der Welt - A - an. Der Parkplatz ist gut besucht, aber wir klnnen noch einen Platz ergattern und wackeln in den Ort. Die Ortschaft selbst ist etwas enttäuschend und so sind wir wenig später wieder am Wohnmobil und starten Richtung Norden. In Ramberg machen wir einen kurzen Stopp - Christine kauft sich eine Mütze in der Touristinfo und ich mir im Cafe nebenan ein leckere Softeis. Darüber hinaus kaufen wir uns dort zwei Zimtschnecken, die die besten unsere ganzen Reise waren! Weiter gehts es nach Norden und da es langsam wieder Zeit für die Suche nach einem Übernachtungsplatz ist, entdecke ich den Midnatsolveien, wo einige Plätze geben dürfte. Da es bereits kurz vor 19.00 Uhr ist, sind die Einzelplätze bereits alle belegt und so müssen wir mit einem Platz auf dem Parkplatz bei Rolfs Bar vorlieb neben. Wir stehen dort zwar nicht alleine, aber am Rand, so dass die Katzen in die angrezende Wiese können. Der Platz liegt direkt am Meer und so können wir heute abend noch einmal die Mitternachtssonne genießen.

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 06.07.2022