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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

sonntag, 27.08.2017:

Heute morgen wachen wir ganz normal auf, gehen mit Finn gassi und frühstücken. Irgendwie hat uns aber die österreichische Kolonie, die sich seit zwei Tagen neben uns breit gemacht hat, den Spaß an diesem Ort verdorben. Es kommt uns langsam vor, wie auf einem Campingplatz und wir haben keine Lust, hier die Einheimischen zu vergraulen.

Wir beschließen daher kurzfristig, heute schon unsere Sachen zu packen und weiter zu ziehen. Gesagt, getan…und bereits nach nicht einmal einer Stunde verabschieden wir uns von unseren Weilheimer Nachbarn, die heute auch weiter fahren, und quälen uns die unendlichen Serpentinen wieder hoch. In Athina angekommen, füllen wir unsere Honig- und Olivenvorräte an einem Straßenstand auf, der von einem Pfarrer eines nahen Klosters betrieben wird. Ein Kilo Thymian-Honig für 5 €, das ist ein super Preis.

Nächster Halt ist für uns Lefkada Stadt, die uns auf der Anreise schon gefallen hat. Wir finden schnell in der Nähe des Hafens einen Parkplatz und schlendern durch die schönen Gässchen. Es ist Sonntag mittag und dementsprechend wenig los. Christine kauft sich eine Sonnenbrille, ich finde in einer Bäckerei unsere ersten Bugatsa und abschließend gönnen wir uns zunächst einen Frappe am Hafen und anschließend ein Gyros auf die Hand. Beides sehr lecker.

Unsere Fahrt ging anschließend weiter in Richtung Norden. In Preveza unterqueren wir die Meerenge in einem mautpflichtigen Tunnel, ersparen uns hierdurch aber einen Umweg von 180 km! Als heutigen Zielort haben wir uns Mitikas ausgesucht, wo man laut einigen Interneteinträgen am Strand sehr schön stehen kann. Dies stimmt wohl, allerdings sagt uns der Strand nicht sehr zu, so dass wir beschließen, im nächsten Ort – Kanali – nach einem geeigneten Plätzchen zu suchen. Und wie es so sein soll, gefällt es uns dort wesentlich besser und wir finden einen Platz auf einer Wiese direkt oberhalb des wenig besuchten Strands. Ob es an dem starken Wind liegt, der hier weht, können wir nicht beurteilen, denn der Strand und das Meer an sich sind super. Also legen wir uns noch ein paar Stunden in die Sonne, sammeln Steine bzw. lesen ein bisschen, ehe wir abends im Womo essen. Anschließend noch eine Runde mit Finni durch den Ort, ehe wir müde in die Betten fallen.

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018