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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

samstag, 02.09.2017:

Relativ früh weckt uns Finn und ich mache meine morgendliche Runde mit ihm. Micha kocht in der Zwischenzeit Kaffee und als ich zurückkomme frühstücken wir. Heute möchte wir bis Kotor in Montenegro, dies besichtigen und anschließend nach Möglichkeit weiter bis Dubrovnik, so dass wir dort am Sonntag in aller Ruhe einen Stadtbummel machen können. So der Plan, aber man sollte nie frühzeitig solche Pläne schmieden….

 

Wir kommen erst mal gut voran, bis unser Navi mal wieder spinnt und uns wieder über sinnlose Nebenstraßen führt, obwohl gleich nebenan die Autobahn verläuft! Micha ist entsprechend genervt und ich halte lieber mal meinen Mund bevor ich was falsches sage. Irgendwann finden wir dann die Autobahnauffahrt und kommen dort gut bis zur Grenze nach Shkoder voran. Hier stehen wir sage und schreibe 2 km im Grenzstau und benötigen dafür 2 ½ Stunden! In Montenegro wird günstig getankt und wir kommen zügig nach Kotor, wo wir direkt in Hafennähe einen bewachten Parkplatz finden, auf dem man sogar übernachten könnte. Schnell etwas frisch gemacht und die Stadtbesichtigung kann los gehen. Diese Stadt ist ja auch Weltkulturerbe der UNESCO und wir finden, sie hat es auch verdient. Kotor ist eine wunderschöne Stadt, die es sich lohnt anzusehen, zumal ihre Lage in einem herrlichen Fjord einzigartig ist. Da wir beide ja Katzenliebhaber sind, freut es uns um so mehr, als wir lesen, dass Kotor die Stadt der Katzen ist. Überall laufen Kitten herum und werden von den Touristen fotografiert und gestreichelt und eigentlich bräuchte man nur zugreifen. Micha wollte ja unbedingt in diesem Urlaub eine Katze mitnehmen, doch bisher hat es nicht geklappt! Als ich dann bei den Kleinen bin, hat sich eine kleine unter meinem Kleid versteckt und lässt sich auch auf den Arm nehmen und schmust mit mir. Aber Micha meinte dann doch, es wären zu viele Menschen um uns herum, wenn wir hier eine mitnehmen würden. Mit ist dies auch recht, da ich dem eh skeptisch gegenüber stehe, da ich eigentlich keine weiteren Tiere mehr möchte.

 

Also gehen wir mit Finn und ohne weiteren Katzen zurück zum Globi und umfahren zunächst im Regen den Fjord und dann weiter Richtung Dubrovnik. Aber leider stehen wir auch hier an der Grenze 45 Minuten im Stau und kommen so erst gegen halb zehn in Mlini auf dem Camping Kate an. Schnell noch Schinkennudeln gekocht und dann geht’s ab ins Bett.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018