Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Samstag, 19.09.2020:

Die Nacht verlief sehr ruhig, von Sturm keine Spur. Lediglich ein paar mal Donner und ein bisschen Regen war zu hören. Selbst das Meer war ruhig wie immer. Am vormittag haben wir uns reisefertig gemacht und überlegt, wie und wo wir die letzten Urlaubstage verbringen möchten. Wir haben uns dafür entschieden, einen neuen Strand zu erkunden und sind zum Salanti-Beach in der Nähe von Didima aufgebrochen. Dort soll man nahe eines verlassenen Hotels an einem langen Strand sehr schön stehen können…

 

Gerade als wir los fahren, beginnt es zu regnen, ja regelrecht zu schütten. Teilweise kann man nur 30 km/h fahren, so schlecht ist die Sicht. Hinzu kommt, dass der Asphalt bei Nässe so rutschig wird, so dass man fast keinen Grip mehr hat. Nach 80 Minuten Fahrzeit für 43 Kilometer kommen wir am Salanti Beach an und werden nicht enttäuscht. Ein langer Kiesstrand, an dem man direkt davor stehen kann, wenn man möchte und wenn es möglich ist. Am ganzen Strand stehen lediglich 5 Camper und diese alle unter den vorhandenen Bäumen verteilt. Wir möchten allerdings direkt am Beach stehen und suchen uns einen möglichen Weg. Leider ist der Bereich hinter dem Beach durch die starken Regenfälle stark durchnässt und mit riesigen Pfützen übersäht, so dass wir uns entscheiden, heute nacht noch im trockenen Bereich bei den anderen Campern zu stehen und uns morgen einen Alleinstellplatz am anderen Ende der Bucht zu suchen. Da es ziemlich stürmisch ist, verbringen wir den heutigen Abend im Van.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 18.10.2020