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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Sonntag, 10. Juli 2016:

Zeitig sind wir beide wach. Christine geht mit Finn noch eine Runde Gassi, ich mach das Womo reisefertig und bereits vor acht Uhr machen wir uns auf den Weg. Da die Auffahrt auf die Autobahn noch nicht im System unseres Navis enthalten ist, wurden wir durch kleinste Nebenstraßen geleitet, ehe ich fast in falscher Richtung in eine Einbahnstraße abgebogen bin…Verkehrsschilder sind in Albanien Mangelware! Wenig später finden wir die Auffahrt und ab geht der wilde Ritt Richtung Norden. Wir sind ja die Fahrweise der Albaner mittlerweile gewöhnt, allerdings ist es schon ziemlich anstrengend, auch immer für die anderen mitdenken zu müssen, wobei die Albaner immer anders reagieren, als man denkt….man muss immer auf alles gefasst sein. Wir kommen gut voran, reisen gegen Mittag nach kurzer Wartezeit an der Grenze nach Montenegro ein und tanken dort erst mal für 0,97 € voll und besorgen uns in einer Bäckerei in Bar leckere Süßigkeiten und Weißbrot. Nahe Sveti Stefan finden wir ein schattiges Plätzchen an der Straße und frühstücken dort erst mal in Ruhe. Weitere Grenzübertritte folgen am nachmittag, so dass wir bald in Kroatien sind und wir dort auf einen „kleinen“ Camp nahe Makarska die Nacht verbringen möchten. Einige Kamps sind vollgestopft, andere so eng, dass wir uns nicht hineintrauen. Plötzlich sehen wir den Hinweis auf das „Camp Dole“, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck hinterlässt. Wir fahren also hinein und Christine checkt ein. Wie wir feststellen müssen, handelt es sich hier allerdings nicht um einen kleinen Camp, sondern um einen riesigen Campingplatz, der auch seinen Preis hat. Wir müssen wir eine Nacht 350 Kuna berappen, haben hierfür allerdings einen herrlichen Strand mit glasklarem Meer vor der Haustüre. Einzig die sanitären Einrichtungen lassen hier etwas zu wünschen übrig. Da wir aber nicht mehr weiter fahren möchten, richten wir uns ein, packen den Grill aus und grillen anschließend den im Lidl gekauften frischen Fisch. Den weiteren Abend verbringen wir vor dem Wohnmobil, genießen noch einmal den Sternenhimmel, ehe wir zeitig ins Bett gehen.

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018