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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

sonntag, 03.09.2017:

Morgenstund hat Gold im Mund denkt sich wohl Finn und weckt mich um 7 Uhr. Also ziehe ich mich an und gehe mit ihm in der nächsten Bäckerei Brot holen. Zurück im Globi lege ich mich noch eine Stunde ins Bett und döse noch etwas, bis Micha Frühstück gemacht hat. Wir beschließen, Dubrovnik nur vom Aussichtpunkt nahe der Bergstation der dortigen Seilbahn anzusehen, um dann weiter nach Split auf den dortigen Campingplatz zu fahren, von wo aus wir Split besichtigen und anschließend noch zwei Tage am Meer verbringen können, ehe wir weiter nach Italien fahren.

 

So fahren wir gegen 10 Uhr los und machen unsere obligatorischen Fotos vom Aussichtspunkt. Die Fahrt dorthin war allerdings abenteuerlich, da die Straße gerade mal die Breite eines Autos hatte und es nur wenige Ausweichpunkte gab. Bergab haben wir uns hinter einen Linienbus gehängt, der einen anderen Weg nahm, der weniger exponiert war. Weiter ging es nach Makarska, nicht ohne allerdings einen Verpflegungsstopp in der Ebene der Neretva zu machen, um uns in Obutzen mit Honig, Marmelade und Schnaps einzudecken. Die Gassirunde in Makarska muss leider entfallen, da es wie aus Eimern schüttet. Wir fahren daher direkt bis Split durch und möchten auf dem dortigen Campingplatz in Stobrec einchecken. Bereits auf dem Platz neben dem CP stehen Wohnmobile und wir ahnen Schlimmes! Und tatsächlich: der CP ist voll und ohne Reservierung keine Einfahrt möglich….so viel zur Nachsaison in Kroatien! Wir stellen uns also auf den Parkplatz neben die anderen Mobile und googeln, wie die anderen wahrscheinlich auch. Schnell finden wir ein kleines Autokamp ziemlich in der Mitte zwischen Split und Trogir, wo wir wenig später auch einchecken. So stehen wir nun auf dem Kamp Bilus in Kastel Stari, von wo aus wir morgen Split besichtigen werden. Der Grill wird angeworfen und wir müssen erstmals seit mehreren Wochen eine lange Hose und eine Jacke anziehen, da es heute ziemlich abgekühlt hat. Der morgige Plan steht auch, da wir Split ansehen möchten und danach Richtung Italien weiterfahren. Allerdings habe ich nicht wirklich Lust schon das Meer zu verlassen aber Micha möchte den gefassten Plan so durchziehen.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018