Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Dienstag, 27.08.2019

Finni weckt uns wie üblich und wir stehen kurz vor 8 Uhr auf. Christine geht mit Finn und tausenden Midges Gassi und bringt auch wieder einige mit ins Womo. Die Jagd kann also wieder beginnen. Ich bereite währenddessen das Frühstück in Form eines frischen Obstsalates vor, den wir mit griechischen Joghurt zu uns nehmen werden. Nach dem Frühstück räumen wir in aller Ruhe zusammen und machen uns auf den Weg Richtung Ullapool.

 

Bereits nach wenigen Kilometern sind wir allerdings zu einem außerplanmäßigen Halt gezwungen. Direkt an bzw. auf der Straße befinden sich freilaufende Highland-Cattles und lassen sich streicheln und fotografieren! Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Nach ein paar Pflichtfotos geht es weiter auf der Applecross-Halbinsel Richtung Shieldaig und Torridon. Wir sind von der Landschaft äußerst fasziniert und wollen hier unbedingt noch einmal herkommen.

 

Gegen 14.30 Uhr kommen wir in Ullapool an und schlendern ein bisschen durch das kleine aber feine Örtchen. Hier sind einige Touristen unterwegs und es ankert sogar ein Kreuzfahrtschiff im Hafen. Nachdem wir einige Souveniers erstanden haben, gibt es endlich die lang ersehnten Fish&Chips. Die Portion ist riesig, allerdings sind wir vom Geschmack etwas enttäuscht….da hatten wir schon bessere!

 

Weiter geht’s Richtung Norden und beim Ardvreck Castle entdeckt Christine wieder – wie im Vorjahr – Hirsche am Berg und wir müssen  einen weiteren Fotostopp einlegen. Da die Zeit nun schon fortgeschritten ist, entschließen wir uns kurzerhand, einen Stellplatz am Clashnassie Beach anzufahren, um dort zu übernachten. Nach rund 15 Kilometern Single-Track-Road mit Steigungen und Gefälle von bis zu 26 %!!!! kommen wir am Stellplatz an und sind etwas enttäuscht. Der Platz liegt direkt an der Straße nicht weit von Häusern entfernt….so stehen wir nicht gerne! Wir trinken erst mal einen Espresso und lassen uns einen Apple-Pie schmecken, den wir noch vom Vortag übrig hatten. Anschließend entschließen wir uns kurzfristig, den Platz wieder zu verlassen und den nur 5 Meilen entfernten und uns vom Vorjahr bekannten Stellplatz am Stoer Lighthouse anzufahren. Nach rund einer Viertelstunde Fahrzeit kommen wir dort an und es steht lediglich ein T5 auf den beiden vorhanden Stellflächen. Wir parken mit Blick auf das Meer ein und sind froh, den Stellplatz noch einmal gewechselt zu haben! Es folgt die übliche Abendroutine, bei der natürlich ein schottisches Bier und ein Whiskey nicht fehlen dürfen.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 27.08.2020