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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

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Mittwoch, 07.08.2013:

Trotz des starken Windes haben wir gut geschlafen und wir entscheiden uns, bis Freitag an diesem traumhaften Strand zu bleiben. Nach dem Frühstück wandere ich zunächst mit Lena alleine auf die vorgelagerte Insel Elafonisi, die dem Strand den Namen gibt. Wir können wunderschöne Bilder schießen, entdecken herrliche Schnorchelreviere und sind noch fast ganz alleine unterwegs. Zurück am Womo berichten wir den anderen von unseren Entdeckungen und so starte ich wenig später mit allen Kids und ihren Schnorchelausrüstungen bepackt noch einmal zu Insel. Wir schnorcheln ausgiebig, ehe Torsten und Tanja kommen. Torsten möchte einen Cache suchen, der auf der Insel versteckt ist. Er findet ihn wenig später und anschließend gehen wir alle zurück zum Womo. Mittlerweile hat sich der Hauptstrand gefüllt und wir stellen fest, dass das nicht der Urlaub wäre, den wir machen wollen. Man kommt sich vor wie in Rimini, alle Liegen und Sonnenschirme sind nummeriert und es wird fleißig abkassiert (7 € je Schirm mit zwei Liegen). Von einem der zwei Rettungsschwimmer, die für den gesamten Strand zuständig sind, erfahren wir, dass täglich ca. 6.000 Besucher am Strand sind, für deren Sicherheit lediglich die beiden verantwortlich sind!

 

Mittags gibt’s erstmals griechischen Salat mit Schafskäse nach Michaels Art – alle sind zufrieden und es bleibt nix übrig. Am Nachmittag übernehme ich wieder die Kinderanimation und wir gehen erneut schnorcheln, dieses Mal allerdings zur Bootsanlegestelle nach Paleochora. Diese Stelle habe ich gestern bei einem Strandspaziergang entdeckt: ideal zum Spingen ins Wasser, da gleich mehrere Meter tief und auch gut zum Schnorcheln, da abseits der Touristenpfade gelegen. Wir schnorcheln mehrere hundert Meter am Strand entlang, sind von der Fischausbeute allerdings relativ enttäuscht. Bei einem türkisfarbenen Strandabschitt klettern wir wieder aus dem Wasser, um uns zu erholen. Lena klagt, dass sie vom Schnorcheln kaputt ist und wir entschließen uns, an Land den Wanderweg zurück zu laufen. Wie sich herausstellt, war das eine schlechte Entscheidung, da der Weg größtenteils mit Sand bedeckt ist, der sehr heiß und. Die Füße brennen und wir sind froh, als wir wieder am Bootsanleger ankommen. Den Rest des nachmittags verbringen wir an unserem Hausstrand mit Ballspielen und erneut schnorcheln. Der Tintenfisch von gestern ist immernoch in seiner Höhle! Abends genießen wir einen herrlichen Sonnenuntergang und flüchten anschließend ins Wohnmobil, da der Wind erneut stark auffrischt. In der Nacht legt sich allerdings der Sturm und wir können gut bei geöffneten Fenstern schlafen.



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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018