Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

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Freitag, 16.08.2013:

Nach dem heutigen Frühstück ist Einräumen angesagt – wir fahren wieder in den Norden nach Chania. Die Familie Rost hat sich schon früher auf den Weg gemacht, sie wollen noch in Timbaki auf den Markt und evtl. noch Rethimnon oder Heraklion besichtigen. Wir haben keine Lust auf Besichtigungstouren und fahren gemütlich gegen 10.30 Uhr los. Nach rund einer Stunde Fahrzeit kommen wir in Spili an. Spili liegt am Fuß einer steilen Felswand inmitten herlicher wald- und baumreicher Umgebung. Bekannt ist Spili für seinen venezianischen Löwenbrunnen – aus 25 Löwenköpfen sprudelt herrlich kühles Wasser aus den Quellen oberhalb des Ortes. Wir spazieren durch den schön herausgeputzten Ort und genehmigen uns einen leckeren Frappe in der Nähe des Brunnens. Hier lässt es sich aushalten zumal es freies WLAN gibt!

 

Nach der Mittagsrast fahren wir weiter über Rethimnon nach Chania, wo wir zunächst unsere Vorräte in den örtlichen Supermärkten nachfüllen, ehe wir an den uns bekannten Strand bei Agi Apostoli fahren. Dort finden wir einen herrlichen Schattenplatz unter einem hohen Baum und die Kinder und ich springen erst mal ins herrlich warme Wasser. Abends wollen wir wieder einmal Gyros essen, also war gleich klar, wir fahren wieder ins Thraka mit seinen Riesenportionen. Kurze Zeit nachdem wir dort angekommen sind, klingelt Christines Handy und Torsten erkundigt sich, ob wir bereits im Thraka sitzen. Wir können noch nicht einmal antworten, da fahren die Rosts bereits im Wohnmobil vorbei und suchen sich einen Parkplatz. Wenig später sitzen sie neben uns am Tisch und speisen genauso reichlich wie wir.

 

Bereits seit einigen Tagen trägt sich die Familie Rost mit dem Gedanken, ihre Fähre umzubuchen und früher zurück zu fahren. Mittlerweile haben sie den morgigen Tag ins Auge gefasst, so dass dies unser letztes Treffen auf dieser Reise sein könnte. Konkret lässt sich aber noch nichts sagen, da die Fähre lt. Internet voll ausgebucht ist. Torsten möchte im Hafen übernachten, um morgen früh gleich an der Fähre zu stehen.

 

Wir schlendern nach dem Abendessen noch einmal durch die Gassen der Altstadt und Yannick und Lena schlagen noch einmal in den Geschäften zu. Danach fahren wir wieder zu der uns bekannten Übernachtungsstelle und verbringen dort eine ruhige und erholsame Nacht.


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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018