Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Freitag, 30.08.2019

Der Wind hat nachts nicht nachgelassen, was uns aber nicht gestört hat. Wie üblich, haben wir hier wieder sehr gut geschlafen. Heute ist Christines Geburtstag und wir beschließen, heute hier zu bleiben. Somit lassen wir den Tag gechillt angehen und genießen in aller Ruhe unser Frühstück. Anschließend chillen wir im Globi bis der Wind plötzlich wie auf Knopfdruck abgestellt ist und die Sonne durch die Wolken spitzt.

 

Am späten Nachmittag machen wir uns auf den Weg in das nahe Fortrose, um dort Ausschau nach Delfinen zu halten. Am dortigen Chanonry Lighthouse soll die Chance am größten sein, vom Ufer aus Delfine zu sehen. Dafür soll man nach Ebbe vor Ort sein, wenn die Fische wieder in den Firth schwimmen und die Delfine Jagd auf die Fische machen. Wir sind zeitig in Fortrose, finden einen kostenlosen Stellplatz und schlendern zunächst ein bisschen durch die Ortschaft und finden dort eine schöne Abbey, die wir für uns alleine haben und in Ruhe besichtigen können.

 

Anschließend laufen wir mit Finn rund 1,5 Meilen zum Leuchtturm. Der Weg geht am örtlichen Campingplatz sowie dem ansässigen Golfclub vorbei, teilweise sogar direkt über die Golfanlage. Wir kommen am Lighthouse an und sind dort nicht alleine. Viele andere Touristen sind gekommen, um die Delfine zu sehen. Lediglich Christine sieht einen einzigen Delfin von weitem mit dem Fernglas im Wasser gleiten. Über eine Stunde warten wir und können Robben und diverse Wasservögel beobachten, einen Delfin bekommen wir leider nicht vor die Linse. Zumindest können wir den Leuchtturm bei einem herrlichen Sonnenuntergang fotografieren.

 

Als es dann auch noch zu Regnen beginnt und es langsam dunkel wird, machen wir uns auf den Rückweg zum Globi. Als wir dort ankommen, ist es schon dunkel und wir fahren zurück zum Beauly Firth. Dort angekommen, müssen wir feststellen, dass unser „Stammplatz“ bereits belegt ist. Wir kehren also um und stellen uns an anderer Stelle an den Firth – schließlich gibt es hier einige Stellmöglichkeiten. Wir parken ein und da es schon fast 22.00 Uhr ist, gibt es nur noch kalte Küche. Heute Nacht ist es windstill, was wir hier überhaupt noch nicht hatten!

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 04.01.2020