Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Samstag, 04.09.2021:

Nach einer relativ ruhigen Nacht auf dem sehr gut besuchten Stellplatz wurden wir mit Sonnenstrahlen durch die Fenster geweckt. Es ist erstaunlicherweise so warm, dass wir vor dem Globi frühstücken können. Nach dem Frühstück entsorgen wir unseren Flüssigkeitsbehälter der TTT im vorhandenen Plumpsklo und fahren wieder auf der E6 Richtung Norden. Wir kommen gut voran und haben lediglich in Göteborg etwas stockenden Verkehr. Je weiter wir nach Norden kommen, desto geringer wird das Verkehrsaufkommen.

 

Gegen 13.30 Uhr kommen wir an unserem nächsten Etappenort, Fjällbacka, an. Leider wird im Hafen gebaut und so sind etliche Stellplätze nicht anzufahren. Daher stellen wir uns auf einen großen Schotterparkplatz etwas außerhalb des Ortes und erkunden Fjällbacka zu Fuß. Es handelt sich um ein herrlich gelegenes und sehr gepflegtes Küstenörtchen mit einem schönen Hafen und einem kleinen Felsen, den man in 10 Minuten erklimmen kann. Von dort aus hat man eine herrliche Aussicht über die vielen vorgelagerten Inselchen. Vom Hausberg aus kommt man direkt in eine kleine Schlucht namens Kungsklyftan, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Auf dem Rückweg nehmen wir uns noch ein paar süße Teilchen aus einer Bäckerei mit und beratschlagen bei einem Käffchen das weitere Vorgehen. Da sich der Himmel langsam zugezogen hat, kommen wir schnell zu dem Entschluss, heute noch nach Norwegen einzureisen. Nach einem kurzen Pläuschchen mit unseren Stellplatznachbarn aus Bamberg geht die Fahrt weiter Richtung Grenzübergang Svinesund. Dort stehen wir ca. 1 Stunde im Stau, ehe wir in ca. 10 Sekunden problemlos einreisen können. Es werden lediglich die Digitalen Impfausweise vom Handy gescannt und die Daten mit den Personalausweisen verglichen.

 

Für unsere heutige Übernachtung haben wir uns ein Plätzchen in einem Wald direkt am Fjord bei Larkollen ausgesucht. Der Platz ist schnell gefunden. Wir stehen dort zwar nicht alleine, aber dafür direkt am Fjord. Im angrenzenden Wäldchen sind etliche Norweger in ihren Zelten, am Strand gibt es Grills aus Edelstahl und etliche Feuerstellen. Es scheint sich um einen beliebten Platz zu handeln. Wir parken ein, machen ein paar Fotos und essen Käsespätzle auf Abend. Dazu gibt’s einen leckeren Bacchus aus Franken.

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.09.2021