Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Donnerstag, 07.07.2022

Die Nacht war wieder einmal sehr erholsam und so wachen wir nur langsam auf. Da das Wetter nachwievor noch etwas zu wünschen übrig lässt, frühstücken wir im Globi und fahren zeitig weiter zu unserem heutigen Ziel, dem Fulufjället Nationalpark. Dort angekommen, parken wir auf dem großzügig angelegten Parkplatz, auf dem ausdrücklich übernachten verboten ist, ein und starten zu einer Wanderung zum höchsten Wasserfall Schwedens. Der Nationalpark ist wesentlich schöner gestaltet als der unser Besuch im letzten Park, da man hier offenere Flächen vorfindet und weiter in die Landschaft blicken kann. Nach rund 2,5 Kilometern Wanderweg kommen wir am Wasserfall an und sind begeistert. Wir schießen ein paar Fotos und machen und anschließend auf den Rückweg. Hier kommen uns Menschenmassen entgegen, so dass wir froh sind, so zeitig am Wasserfall gewesen zu sein und Fotos ohne fremde Menschen geschossen zu haben. Nach der Wanderung überlegen wir unseren weiteren Reiseverlauf. Wir entscheiden uns aufgrund der Wettervorhersagen, so schnell wie möglich an die Westküste zu reisen, da dort das Wetter die nächste Zeit am beständigsten werden soll. Also gehts Richtung Südwesten. Da wir nur auf Nebenstraßen fahren, haben wir kaum Verkehr um kommen sehr gut voran. Unterwegs suche ich einen von einem privaten Besitzer angebotenen Übernachtungsplatz an einem Fluss aus, der recht schön aussieht. Als wir dort ankommen, sind wir auch die Einzigen vor Ort und parken schön mit Aussicht auf den Fluss ein. Feuerstellen sind auch bereits vorhanden, so dass wir hier heute wieder ein Lagerfeuer schüren werden. Die Sonne scheint und so sitzen wir noch lange vor dem Feuer am See und genießen das gute Wetter.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 06.07.2022