Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Dienstag, 22.09.2020:

Wie üblich, werden wir heute von Archies Wecker geweckt. Christine geht mit Finn Gassi, ich bereite unterdessen mit Laura das Frühstück vor. Wir frühstück wieder einmal mit herrlichem Meerblick und lassen es ruhig angehen. Plötzlich hält neben uns ein Moped und ein einheimischer Bauer bietet uns leckere Melonen an. Wir kaufen im 2 große Melonen ab und er zieht freudig wieder los. Wenige Minuten später kommt er nochmal vorbei und schenkt uns eine dritte!

 

Nach dem Frühstück fahren wir wieder zu dem Beach, an dem wir bereits vor einigen Tagen gestanden waren. Dort verbringen wir den heutigen Tag wieder mit sonnen und dem üblichen Beachlife. Auch hier hat der Sturm einiges verändert. Alle Schildkrötennester sind nicht mehr vorhanden und überall am Strand liegt angeschwemmtes Treibgut herum. Ein Paradies für Christine, denn hier findet sie schön abgeschliffenes Holz und zu Bällen geformtes Seegras, das sie zuhause als Dekoration verwenden möchte. Der Kofferraum wird somit immer voller.

 

Wir haben alle Geschmack auf Seafood und so beschließen wir, abends noch einmal in Kalo Nero essen zu gehen. Wir duschen ausgiebig, machen uns chic und fahren wieder nach Kalo Nero, wo wir uns heute auf den großen Stellplatz stellen, da er sich stark geleert hat. Nur rund 100 Meter neben dem Stellplatz kehren wir in die erste Taverne am Beach ein, die in Google sehr gute Bewertungen erhalten hat. Wir bekommen einen Tisch direkt über dem Strand, denn auch hier ist nicht viel los - lediglich zwei weitere Tische sind belegt! Auch hier werden wir nicht enttäuscht und unsere Kalamari sind butterzart und fangfrisch. Allerdings sind auch hier die Portionen so groß, dass wir nicht alles schaffen. Mit vollen Mägen rollen wir die wenigen Meter zu unserem Van und lassen den Abend gechillt ausklingen.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 18.10.2020