Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Freitag, 10.09.2021:

Nach einer wieder einmal sehr ruhigen Nacht werden wir von Regentropfen auf unser Fahrzeugdach geweckt. Offensichtlich hatte der Wetterbericht für heute erstmals Recht und es regnet. Aufgrund des schlechten Wetters lassen wir uns bei unserer Morgenroutine Zeit und fahren gegen 9.30 Uhr weiter. Die Wolken stehe heute hoch und so können wir trotz des schlechten Wetters herrliche Aussichten auf der weiteren Fahrt auf dem Aurjorsvegen genießen. Wir nehmen uns vor, die Straße auf jeden Fall noch einmal bei besserem Wetter zu fahren, denn sie zählt für uns zu den absoluten Highlights unseres Norwegentrips. Auf dem Weg ins Tal kommen wir an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man bis zum See im Tal sehen kann. Wir haben Glück, denn wenig später liegt das ganze Tal unter einer geschlossenen Wolkendecke und man kann keine 5 Meter mehr weit sehen. Im Tal angekommen fahren wir weiter Richtung Molde und kommen bald an unserem ersten Fjord, dem Langfjorden vorbei. Es werden noch weitere folgen und die Landschaft gibt sich weiter mystisch. In Molde angekommen, tanken wir für 16,99 NOK je Liter Diesel, was ca. 1,69 € entspricht! Ja, Autofahren ist in Norwegen nicht billig, außer man fährt ein Elektrofahrzeug! Der Regen lässt nicht nach, dennoch geht unsere Fahrt weiter zum nördlichsten Punkt unserer Norwegen-Tour, der Atlantikstraße. Wir fahren 2x über die Brücken und schießen trotz des schlechten Wetters einige Fotos. Da leider auch für morgen keine Wetterbesserung in Sicht ist, wollen wir hier nicht bleiben und machen uns nach einem Applecrumble in einem kleinen Hafen wieder auf den Weg Richtung Süden, wo wir zufällig unseren Übernachtungsplatz an einem kleinen See finden.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.09.2021