Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

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Freitag, 09.08.2013:
Nachdem die Nacht ruhig, also windstill begonnen hat, frischt der Wind irgendwann nachts wieder auf und ich mache wieder mal die Schotten dicht. Den Tag verbringen wir mit faulenzen am Strand bzw. vor dem Wohnmobil, ehe wir uns nachmittags auch auf den Weg Richtung Chania machen. Unser Navi zeigt uns für rd. 70 km eine Fahrzeit von 2 Stunden an – es wird also wieder eine ziemliche Kurbelei. Und tatsächlich geht es zunächst durch die Berge auf engen Straßen an steilen ungesicherten Abhängen vorbei, ehe wir nach rd. 30 km auf wieder gut befahrbare Straßen kommen. Als erste Anlaufstelle in Chania muss der Lidl herhalten, da wir unsere Vorräte wieder auffüllen müssen. Anschließend geht es in den Intersport und Christine und Yannick schlagen im Sale zu: Fußballschuhe und Laufschuhe zu günstigen Preisen werden geshoppt. Danach fahren wir in die Nähe der Innenstadt, da wir noch einmal bei unserem Fastfood-Tempel zuschlagen möchten. Die Portionen sind riesig und die Preise für den kleinen Geldbeutel: 40 € incl. Trinkgeld löhnen wir zu fünft!

 

Gut gesättigt holen wir Finni aus dem Wohnmobil und gehen zu Fuß in die Altstadt und zum alten Hafen von Chania - Parkplätze sind dort Mangelware! Nach 15 Minuten Fußmarsch kommen wir im Hafen an und sehen Menschenmassen ohne Ende und eine Taverne an der anderen. Das ist nichts für uns! Einfach zu stressig. Den Hafen und die Gässchen sollte man mal gesehen haben, mehr aber auch nicht. Die Kids gönnen sich noch leckere Getränke im Starbucks und danach wandern wir wieder zum Womo zurück. Nach kurzer Fahrzeit sind wir wieder in der uns bekannten Bucht von Agii Apostoli und finden auch gleich wieder einen schönen Parkplatz direkt am Meer. Ich gönne mir noch ein Gute-Nacht-Mythos und falle hundemüde ins Bett. Irgendwann in der Nacht wache ich wegen lauter Musik auf. Da meinen doch irgendwelche griechischen Jugendlichen, direkt neben unseren Wohnmobilen eine nächtliche Beach-Party feiern zu müssen. Nachdem auch die Kids nach und nach wach geworden sind, starte ich den Motor und fahre ein paar hundert Meter weiter auf einen ruhigen Parkplatz, hole noch unseren Roller, den ich bereits ausgeladen hatte, und lege mich wieder schlafen – es ist mittlerweile nach 2 Uhr!

 

Heute sind wir wie folgt gefahren - es waren 70 km:

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018