Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Samstag, 17.08.2019

Der Wecker schmeißt uns heute um 3.00 Uhr aus den Federn! Wir machen und frisch und Christine geht mit Finni seine Morgenrunde. Gegen 3.45 Uhr fahren wir nach Dünkirchen zum Fährterminal, wo wir in diesem Jahr ohne Problem und ohne Kontrollen einchecken konnten. Somit standen wir kurz nach 4.00 Uhr im Hafen und konnten dort erst mal in aller Ruhe frühstücken. Zeitig begann das Boarding und pünktlich um 6.00 Uhr legt die Fähre nach Dover ab. Wir haben Schmuddelwetter, aber die Überfahrt verlief ruhig und ohne Zwischenfälle, so dass wir kurz nach 7.00 Uhr Ortszeit in Dover angelegt haben und wenig später die Fähre verlassen konnten.

Die Fahrt ging bis nach London, dort durch den Tunnel bei Dartfort Crossing und weiter die M1 nach Norden. Wir fuhren entlang der Westküste und haben gegen 15.30 Uhr die Grenze zu Schottland erreicht. Nach einem kurzen obligatorischen Fotostopp ging es weiter nach Edinburgh, wo wir uns mit Lena und Laura treffen werden, die mit dem Flugzeug angereist sind und die uns beide eine Woche lang begleiten werden. Als Treffpunkt haben wir den Parkplatz am Holyrood Palace ausgesucht, der relativ zentral liegt und gut zu erreichen ist.

Wir bekommen einen der letzten freien Plätze und gehen noch ein paar Meter mit Finn Gassi, bis die Mädels am Treffpunkt ankommen. Wenig später treffen die beiden ein und wir beratschlagen, was wir heute noch besichtigen wollen. Eigentlich war geplant, den Sonnenuntergang vom Arthurs Seat aus zu genießen. Leider war es sehr windig und aufgrund dessen auch relativ kühl. Darüber hinaus hat sich die Sonne hinter dicken Wolken versteckt!

Somit entschließen wir uns, ein paar Kilometer Richtung Osten zu fahren, wo wir einen relativ einsamen Übernachtungsplatz in Park4Night gefunden haben. Dort angekommen, stehen schon zwei britische VW-Busse vor Ort. Wir fragen die Briten, ob wir uns dazu stellen können und bekommen von diesen die Zustimmung. Somit haben wir ein schönes Plätzchen über den Klippen mit Aussicht auf das Meer für unsere erste Nacht in Schottland gefunden. Nach dem Abendessen wird noch viel gequatscht und erzählt, ehe alle müde in die Betten fallen.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 29.11.2019