Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Dienstag, 21.06.2022

Nach einer wieder einmal äußerst erholsamen und ruhigen Nacht frühstücken wir ausgiebig, ehe wir unseren schönen Stellplatz am See wieder verlassen und Richtung Süden starten. Als grobes Ziel haben wir uns Alta ausgeguckt. Wir fahren die Küstenstraße also wieder zurück, die wir schon auf dem Hinweg gefahren sind und sind wieder fasziniert von der herrlichen Landschaft. In Olderford biegen wir von der E69 auf die E6 Richtung Alta ab und fahren über eine öde Hochebene, die nicht viel zu bieten hat. Außer einem neben der Straße verlaufenden Fluß mit ein paar Stromschnellen und Rentieren neben und auf der Straße gibt es nicht viel zu sehen. Es gibt zwar viele Parkplätze neben der Straße, aber die Gegend lädt nicht zum verweilen ein. So fahren wir weiter Richtung Alta und kommen dort auch gegen 14.30 Uhr an. Im REMA 1000 füllen wir unsere Vorräte auf und bezahlen für Obst, Gemüse und norwegischen Süßigkeiten rund 40 €. Nebenan ist die angeblich beste Bäckerei im Ort. Dort kaufen wir Brot und Zimtschnecken, die echt lecker schmecken, wie sich später herausstellen soll. Außerdem gönne ich mir mein erstes Softeis in diesem Urlaub. Auch dieses war wirklich sehr gut und ich hoffe, dass es nicht das einzige bleiben wird. Mittlerweile hat es zu Regnen begonnen und wir cruisen am Altafjord entlang. In Langenes verlassen wir die E6 und folgend der kleine Straße bis an die Landspitze, wo wir einen schönen Stellplatz an den Klippen finden, von dem aus man einen herrlichen Blick auf den Altafjord sowie die umliegende Bergwelt hat. Hier wollten wir eigentlich nur eine Kaffeepause machen, beschließen aber nach einem Blick auf den Wetterbericht, dass wir hier gleich über Nacht bleiben werden. Da morgen weiter Regen gemeldet ist, werden wir den morgigen Tag Kilometer machen und bis auf die Insel Senja fahren, um dort am Donnerstag bei dann hoffentlich besserem Wetter eine schöne Bergwanderung zu unternehmen. Den Abend verbringen wir mit Bilder sichten und aussortieren. Bereits in der ersten Woche habe ich rund 1.500 Aufnahmen gemacht, die es zu sichten gilt!

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 06.07.2022