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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

sonntag, 26. juni 2016:

 Nach einer erholsamen Nacht haben wir ausgiebig gefrühstückt, danach gemütlich unseren Platz aufgeräumt, ver- und entsorgt und ausgecheckt. Gegen 10.00 Uhr haben wir den Camping Rozac Richtung Dubrovnik verlassen und uns entschieden, nicht die Autobahn zu fahren, sondern die Küstenstraße. Diese Entscheidung stellte sich im nachhinein als die sehr viel bessere Variante heraus. Es ging fast die gesamte Strecke von 225 km an der Küste entlang...ein schöner Strand nach dem nächsten und ein kleines Städtchen am anderen...einfach herrlich. Dass man dann ca. 1 Stunde länger benötigt, ist hier nebensächlich. Total entspanntes Reisen mit viel Abwechslung. Interessant waren die Grenzkontrollen in Bosnien-Herzegowina...an einer Maustelle in Kroatien muss man länger warten! Ein- und Ausreise haben zusammen ca. 1 Minute gedauert, ohne Wartezeit! Schneller gehts nicht. Aber auch die Fahrt durch Bosnien war in 5 Minuten erledigt...8km!!! Komische Aufteilung der Länder hier....Als wir dann nach kurzweiliger Fahrt in Dubrovnik angekommen sind, sind wir erst mal über eine riesige Brücke oberhalb des Hafens entlang gefahren. Zwei riesige Kreuzfahrtschiffe lagen vor Anker - ein fantastische Ausblick. Ebenso der Blick von oben auf die Altstadt - leider konnten wir mangels Parkplatz nicht anhalten und ein Foto schießen. Also ging es weiter auf den von uns ausgesuchten Camping Kate in Mlini, ca. 6 km hinter Dubrovnik gelegen. Sehr idyllisch in einem großen Garten angelegt, der Junge an der Rezeption sprach fließend deutsch - kein Wunder, er ist auch in München aufgewachsen! Wir haben es uns erst mal gemütlich gemacht und überlegt, ob wir heute noch nach Dubrovnik gehen. Aufgrund sich nähernder schwarzer Wolken haben wir dies auf morgen verschoben und erst mal den Grill ausgepackt. Wenig später kam auch ein schönes Gewitter, was uns aber nicht am Grillen gehindert hat. Eine schöne Abkühlung bei der schwülen Witterung. Nach dem Gewitter sind wir mit Finni in den Hafen von Mlini marschiert und haben uns dort die Füße vertreten. Ein netter kleiner Ort...aber Urlaub möchten wir hier nicht auf Dauer verbringen. Den Abend haben wir dann vor dem Womo verbracht ehe wir müde in die Betten gefallen sind.

 

Leider ist das WLAN hier sehr langsam, so dass ich keine Bilder hochladen kann.....aber die folgen, versprochen.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018