Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

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Montag, 05.08.2013:

 

Die heutige Nacht war recht unruhig aufgrund aufkommenden Windes. Wir entschlossen uns, nach dem Frühstück, mit dem Wohnmobil an den Falassarna Big Beach zu fahren, dort etwas zu schwimmen und am späten Nachmittag in Richtung Elafonisi aufzubrechen. Die Familie Rost wollte sich Falasarna aufgrund des Windes nicht antun und hat noch ausgiebig gefrühstückt. Danach sind sie gleich Richtung Elafonisi gefahren, wo wir uns abends wieder treffen wollen.

 

Der Strand von Falasarna ist wunderbar lang und das Wasser türkis-farben in den verschiedensten Schattierungen. Allerdings war heftigster Wind, so dass man regelrecht sandgestrahlt wurde. Die Windböen waren teilweise so heftig, dass es uns eine geschlossene Dachluke mehrfach aufgerissen hat! Nach einigen Stunden der "Quälerei" waren alle Körperöffnungen voller Sand und keiner hatte mehr Lust auf Strand. Also haben wir uns geduscht, sind in die Beach-Bar und haben uns einen Frappe gegönnt. Anschließend ging es durch das Hinterland über Platanos, Sfinari und Keramoti auf teilweise sehr engen Straßen aber mit herrlichen Aussichten in Richtung Chania, ehe bei Kefali der Abzweig nach Elafonisi zu nehmen war. Unterwegs hat Christine noch leckeren Thymian-Honig an einem Straßenstand eingekauft. Gegen 18.00 Uhr und nach rund 2 Stunden Fahrzeit für 50 km sind wir dort auch angekommen. Es herrscht gerade Aufbruchstimmung der Tagesausflügler, die die herrliche Bucht tagsüber in Beschlag genommen haben.  Abends verlieren sich gerade einmal 6 Wohnmobile auf dem gesamten Gelände. Ich glaube kaum, dass wir an anderen Orten noch einmal so viele antreffen werden.

 

Wir warten noch ein bisschen und suchen uns einen schönen strandnahen Stellplatz für die nächsten Tage, der auch wenig später gefunden wird. Als wir dann den Grill aufgebaut haben, ging auch plötzlich hier ein starker Wind los, der uns fast die Teller vom Tisch geweht hat. Der Wind sollte sich die gesamte Nacht nicht mehr beruhigen, so dass diese Nacht eine unruhige werden sollte.

 

 

Heute sind wir 51 km gefahren:

 

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018