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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Dienstag, 15.08.2017:

Nach einer sehr ruhigen und erholsamen Nacht – es hat angenehm abgekühlt – ging es heute früh weiter. Bereits um 6.00 Uhr klingelt der Wecker…Gassi gehen, Duschen, ein schnelles Frühstück, Ver- und Entsorgen und schon sind wir wieder „on the road“ nach Ancona. Kurz nach 8.00 Uhr sind wir im Hafenbüro, checken ein und erhalten unsere Boarding-Pässe. Der Hafenbereich öffnet um 9.00 Uhr und wir sind die ersten, die sich dort aufstellen! Da noch genügend Zeit bis zum  Boarding um 12.00 Uhr ist, wollen wir noch ein bisschen in die Altstadt von Ancona und dort einen Kaffee trinken. Wir verlassen das Hafengelände und sind gleich gegenüber in der Stadt und finden auch ohne Stadtkarte eine alte Kirche nach den anderen…nur leider kein offenes Cafe! Ist ja auch kein Wunder, schließlich ist heute „Ferrogosto“, der höchste italienische Feiertag, und da ist alles geschlossen!  Als wir eigentlich schon auf dem Rückweg zum Hafen sind haben wir aber doch noch Glück und finden ein offenes Cafe. Dort ist natürlich die Hölle los, denn scheinbar versammeln sich dort alle Gäste der Fähre. Wir bekommen aber noch ein schattiges Plätzchen und genießen wenig später einen leckeren Cappuccino, und das für 1,40 €, einschließlich WiFi!


Wieder zurück im Hafen dauert es nicht lange und unsere Fähre, die „Olympic Champion“ von ANEK-Lines, fährt ein. Es ist immer wieder ein Schauspiel, das hektische Treiben beim Ein- und Ausladen der Fähre zu beobachten. Über manche kann man aber auch einfach nur den Kopf schütteln, denn das Hirn ist scheinbar oftmals noch im Urlaubsmodus!


Pünktlich geht es dann für uns an Bord und die Fähre sticht in See. 24 Stunden Fährpassage liegen nur vor uns. Wir machen erst mal Brotzeit mit italienischer Wurst und Käse und natürlichen einem leckeren Moretti. Als wir uns dann den ersten Aperol-Spritz eingeschenkt haben, hat der Urlaub so richtig begonnen. Wir genießen die Überfahrt, denn wir stehen direkt an einer offenen Luke und haben schönen frischen Wind und dauerhaften Blick auf das Meer und das an uns vorbeiziehende Italien. Den Sonnenuntergang genießen wir auf Höhe des Gargano und können noch einige schöne Bilder schießen. 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018