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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Mittwoch, 30.07.2014

Da es nachts relativ stark geregnet hat und dieser Regen auch um 3.00 Uhr zu unserem geplanten Abfahrtszeitpunkt nicht nachlies, haben wir uns kurzfrist entschlossen, nichts nachts bei Starkregen zu fahren, sondern erst am Morgen zu starten. So haben wir schön ruhig bis 6.30 Uhr geschlafen, eine kurze Runde mit Finni gedreht, kurz gefrühstückt, um gegen 7.30 Uhr wieder in Richtung Frankreich auf die Autobahn zu starten. Auf der A5 war anfangs relativ starker Verkehr, als wir dann aber bei Mühlhausen auf die A36 abgebogen sind, war das Fahren trotz immer mal wieder einsetzendem Regen sehr angenehm.

Wir verlassen die Autobahn bei Dole und fahren über die National- und Departement-Straßen nach Clermont-Ferrand. Unterwegs hat Christine ihren ersten großen Auftritt, um ihre nicht vorhandenen Französisch-Kenntnisse anzuwenden. Überraschender Weise kommt sie aber mit zwei Baguettes aus der Boulangerie. Wenig später machen wir auf einem netten Rastplatz ausgiebig Frühstückspause. Sogar mit Finni konnten wir hier schön ins Hinterland Gassi gehen.

 

Bei Clermont-Ferrand tanken wir und begeben uns auf die A35 mautfrei in Richtung Süden. Es gleicht einer Achterbahnfahrt, denn ständig geht es bergauf und bergab auf bis zu 1.100 m Höhe. An einem Rastplatz werden wir überrascht, denn man hat von dort einen herrlichen Ausblick auf eine Eisenbahnbrücke, die ein gewisser Herr Eiffel errichtet hat. Ähnlichkeiten mit dem berühmten Turm in einer französischen Kleinstadt sind unübersehbar.

 

Bei unserem nächsten Halt füllen wir Wasser nach - Christine hat sogar ohne Probleme den nötigen Jeton besorgt. Wie wir später feststellen müssen, haben wir hier ein Andenken von uns hinterlassen......den Tankdeckel vom Wassertank. Ist ja nicht das este Mal....

 

Wir entschließen uns, heute noch bis ans Meer zu fahren, und suchen uns einen Stellplatz in Marseillan-Plage aus dem Reiseführer - ist nicht ganz so weit wie Gruissan. Dort kommen wir gegen 20.45 Uhr an. Der Platz ist komplett voll und so werden wir von einem freundlichen älteren französischen Herrn darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns bis morgen früh um 9.00 Uhr in die Zufahrt stellen können. Erst dann kommt der Ordnungsdienst zum Kassieren. Gesagt, getan, und nach erneuten Pasta mit Sauce schlafen wir alle schnell ein.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018