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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

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Sonntag, 18.08.2013:

Da es nachts teilweise recht stürmisch war und auch am morgen der Wind nicht nachlässt, frühstücken wir im Wohnmobil. Nach einem kurzen Strandtest muss ich leider feststellen, dass ich keine Lust auf eine neue  Sandstrahlung habe – der Wind ist heute extrem stark! Ich schnappe mir also den Roller und suche nach Alternativen - angeblich ist die Bucht östlich von Paleochora etwas windgeschützter. Ich fahre also am Camping Paleochora vorbei, komme auf eine gut befahrbare Schotterpiste und fahre ca. 2 km bis zum Anidri-Beach. Dort gibt es keine Stellmöglichkeit für eine Womo, aber auf dem Weg dorthin habe ich ein schönes Plätzchen für uns entdeckt – zwar nicht windgeschützt, aber der Strand besteht aus großes Kieselsteinen ähnlich der Dinosauriereierbucht in der Mani, so dass man nicht sandgestrahlt wird. Zurück am Womo verkünde ich meine Entdeckung, stoße zwar nicht allseits auf Gegenliebe, aber der Entscheider bin ich und so fahren wir wenig später, nachdem wir noch unseren Wasservorrat aufgefüllt haben, dorthin.

 

Wir verbringen dort einen angenehmen Tag, trotz starken Windes und teilweise starken Wellen geht jeder Schwimmen und beim Schnorcheln an einem Riff vor der Küste sehen wir viele verschiedene Fische – so viele wie nirgends zuvor auf Kreta.

 

Abends gehen wir alle nacheinander zum Womo; ich bin der letzte, der den Strand verlässt. Am Womo angekommen wünscht sich der Rest der Familie bereits heute eine Weiterfahrt nach Elafonisi! Also beuge ich mich der Mehrheit, packe alles ein und nach dem Abendessen machen wir uns auf den Weg. Die Entfernung beider Orte beträgt Luftlinie geschätzte 10 bis 15 km, aber es führt kein direkter Weg dorthin. Wir müssen also zunächst in die Berge zurück, ehe wir wieder auf die uns bekannte Strecke nach Elafonisi kommen. 60 km sind so in 90 Minuten Fahrzeit zu bewältigen. Als wir in Elafonisi ankommen ist es bereits dunkel, aber unser Stellplatz vom letzten Mal ist frei und somit machen wir an bekannter Stelle halt und parken ein. Schnell ein kühles Mythos aus dem Kühlschrank geholt und den Sternenhimmel vor dem Womo noch etwas genossen.... der Wind ist allerdings auch hier allgegenwärtig, nur nicht ganz so stark!

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018