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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

montag, 04.09.2017:

Der Tag beginnt wie immer und ich stehe früh auf um mit Finn Gassi zu gehen. Wir haben herrlich geschlafen und sind wunderbar erholt. Finn und ich erkunden heute den Ort und machen ein paar Bilder. Micha hat einstweilen den Frühstückstisch gedeckt und das Frühstück vorbereitet. Der heutige Plan ist, Split anzusehen und danach Richtung Italien zu fahren. Nach dem Frühstück wasche ich das Geschirr ab und Micha räumt unsere Sachen ein. Schnell noch geduscht (die Duschen haben einen wahnsinns Wasserdruck) und zurück in unseren Globi, um uns fertig zu machen. Unterwegs meint plötzlich Micha, dass der Platz im Sonnenschein und auch das Örtchen eigentlich ihren ganz besonderen Charme haben und wir eigentlich noch 2 Tage bleiben könnten und wir nur Donnerstag für unsere Einkäufe nach Italien müssten. Ähm, hatte ich das nicht gestern Abend noch so kurz mal im Gespräch eingeworfen??? Ich bin auch dafür und so beschließen wir, nach Split zum Sightseeing zu fahren und danach wieder auf den Camp zurück zu kommen.

 

In 30 Minuten sind wir dann auch am Hafen von Split angekommen und finden auch schnell einen Parkplatz. Wir laufen in 5 Minuten bis zur Stadtmauer und werden auch gleich von Souvenirshops und Massen an Touristen erschlagen. Das mögen wir eigentlich gar nicht und es kommt uns schlimmer vor als in Dubrovnik letztes Jahr. Wir schaffen auch noch pünktlich um 12 Uhr die Wachablösung anzusehen und schlendern danach durch die Gassen. Die Stadt hat ihren Charme und gefällt uns trotz der vielen Touristen sehr gut. Auf dem Rückweg laufen wir durch verschiedene kleine Gassen, um den Menschenmassen zu entgehen und finden wie immer und überall ein kleines aber feines Cafe (Cafe Fluid) auf Treppenstufen mit Wifi. Hier bleiben wir für einen Kaffee und auch Finni bekommt seinen eigenen Wassernapf. Zwei Cappuccino für 23 Kuna (einschl. zwei kostenlosen Gläsern mit Wasser!)….dafür bekommt man bei uns zuhause gerade mal einen!!!

 

Nachdem wir uns ausgeruht haben gehen wir das letzte Stück zum Auto und kaufen auch noch unseren obligatorischen Sticker für den Kühlschrank.

 

Nach einem Stopp bei Lidl fahren wir gegen 15 Uhr wieder in unserem Camp ein und parken auch wieder auf unserem vorherigen Platz. Zum zweiten Mal packen wir unsere Sachen aus und trinken gemütlich einen Kaffee, bevor wir am Strand noch etwas Sonne tanken.

 

Zurück vom Strand schreiben wir nun den Bericht und laden ihn hoch - Dank des vorhandenen WLANs geht es auch mit Bilder ziemlich flott -  und ich bereite das Abendessen vor. Heute gibt es Risotto mit Kotelett. 

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018