Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

dienstag, 28. juni 2016

Die Nacht war erholsam und kühl, wenn auch ein paar Streuner gemeint haben, sich gegenseitig anbellen zu müssen. Ich bin dennoch schon um 6.00 Uhr wach und gehe eine Morgenrunde mit Finn. Bis Christine wach wird, dauert es noch ein bisschen..bis dahin genieße ich die Stille und die Aussicht auf das Meer. Gerade als wir uns auf den Weg zum Bäcker machen wollten, werden wir von unseren österreichischen Nachbarn gefragt, ob wir frische Brötchen möchten. Wir sagen nicht nein und fix kommen wenig später frische Aufbackbrötchen aus dem Backofen. Herzlichen Dank. Wir frühstücken lecker und unterhalten uns anschließend noch ein bisschen mit unseren Nachbarn, ehe sich diese Richtung Albanien verabschieden. Da sie sich die gleichen Campingplätze herausgesucht haben wie wir, kann es durchaus sein, dass wir sie wieder treffen.

Den restlichen Tag verbringen wir mit Faulenzen am Strand, Christine mit dem Lesen von Büchern auf dem iPad, ich mit dem Versuch unsere defekte Wasserpumpe zu reparieren und dem Schreiben dieses Berichts. Nachmittags gibt’s noch ein Käffchen und wir beratschlagen unsere weitere Route. Der Platz hier gefällt uns an sich sehr gut, negativ sind die abendlichen Angriffe der örtlichen Moskitos, das nicht funktionierende WLAN (somit leider aktuell keine Fotos möglich) und die schlechten sanitären Verhältnisse, positiv das Ambiente mit dem herrlichen Sandstrand und der günstige Preis von 15 € je Nacht inkl. Strom und Wasser. Für uns überwiegt aber das Negative in Form der Mücken und so beschließen wir, morgen weiter zu fahren…wenn es zeitlich und verkehrstechnisch passt, bis nach Griechenland. Wir sind schon ganz gespannt, wo wir landen werden.

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018