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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

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Samstag, 10.08.2013:

Unausgeschlafen wache ich um 7.30 Uhr auf, fahre das Wohnmobil neben das der Familie Rost – es sind bereits viele Parkplätze belegt. Wenig später fahren wir gemeinsam zum Markt von Chania, um uns mit frischem Obst und Gemüse einzudecken. Danach fahre ich Christine zurück und spiele Taxi für die Mädels – es wartet eine Shoppingrunde in etlichen Geschäften, die es bei uns nicht gibt. Erst gegen 11.00 Uhr kann ich endlich frühstücken und mich über den Bericht von gestern und heute machen. Irgendwie habe ich heute keine Lust auf Baden – liegt es an den Menschenmassen am Strand, daran dass ich nicht ausgeschlafen bin oder an was sonst???? Ich kann es nicht sagen. Gegen 13.30 Uhr hole ich die Mädels wieder ab, der Roller wird wieder eingeladen, anschließend geduscht und weiter geht’s Richtung Plakias in die Bucht von Souda, wo man angeblich bei einer Taverne kostenfrei direkt am Strand unter Bäumen stehen kann.

 

Nach einer teils abenteuerlichen Strecke durch die Berge und ihre Dörfer kommen wir nach einem kurzem Wasser-Tank-Stopp gegen 16.30 Uhr in Souda an. Der dortige Parkplatz der Taverne ist voll belegt, der Wirt lässt uns aber auf der Rückseite seiner Taverne stehen und gibt uns zu verstehen, dass wir nach vorne umparken können, wenn die Badegäste wieder weg sind. Die Bucht und der Strand sind herrlich, so dass wir eigentlich ein paar Tage bleiben könnten.

 

Wir vertreiben uns die Wartezeit mit einem Frappe und gehen anschließend in die Taverne lecker essen. Den vom Wirt spendierten Raki nach dem Essen trinkt ausschließlich Christine, ich muss ja schließlich noch umparken. Als wir uns dann nach dem Essen an den Strand stellen möchten, werden wir von einer Mitarbeiterin darauf hingewiesen, dass wir lediglich über Nacht am Strand stehen können und uns morgen wieder hinter die Taverne stellen sollen, da viele griechische Touristen kommen würden. Das sehen wir ja gar nicht ein und wir entschließen uns, die Nacht hier zu verbringen und morgen weiter zu fahren; die Familie Rost fährt gleich weiter an den Strand von Ammoudie, um dort zu übernachten.

 

Wir können die Vorschusslorbeeren anderer Reiseberichte nicht nachvollziehen, denn wir kommen uns vor, wie Menschen zweiter Klasse. Wenn der Wirt also mit uns kein Geschäft machen möchte, fahren wir eben weiter. Scheinbar möchte er nur Wohnmobile in der Nebensaison stehen haben, um wenigstens dort ein paar Einnahmen zu generieren.

 

Heute sind wir folgende Route mit 90 Kilometern gefahren:

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018