Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Ostern 2010 - Berlin

Dieses Jahr ging unsere erste Fahrt des Jahres nach Berlin. Grund hierfür war unser Sohn Yannick, der ein Fußballturnier in Berlin bestreiten sollte. Wir Mädchen interessieren uns ja nicht so für Fußball und haben daher die Gelegenheit genutzt, schön shoppen zu gehen.

 

Los ging es am Karfreitag nach dem Mittagessen, vorher hatten wir schon alles im Womo reisefertig gemacht. Schnell noch Yannick und seinen Freund Felix zum Treffpunkt gefahren, da die beiden mit der Mannschaft nach Berlin fahren sollten. Die Fahrt verlief über die A9 auch recht problemlos, so das wir gegen Abend in Berlin am betreffenden Stadion in Mariendorf angekommen sind. Wir hatten auch Glück mit dem Parkplatz direkt vor einem Altenheim, da konnten wir kostenfrei parken und hatten die U-Bahnstation nur wenige Meter von uns entfernt. Auch für Finn war das ganze perfekt, da gleich hinter dem Stadion ein kleiner Park war wo man gut spazieren gehen konnten. Dies haben wir auch gleich getan um dann im Womo gemütlich zu Abend zu essen.

 

Am Karsamstag ist Micha dann mit Finn zum Fußball und wir Mädchen mit der U-Bahn in die Stadt zum shoppen. Ich glaube auch, Micha hatte den entspannteren Tag als ich, denn das shoppen war doch anstrengend. Nachdem wir Mädchen nun fast alle Geschäfte unsicher gemacht hatten sind wir gegen 16 Uhr wieder zu unserem Wohnmobil zurück.  Wir hielten kurz Kriegsrat und kamen zum Entschluss, das heute die Küche kalt blieb und wir Essen gehen. Da wir auch meist mit unserer Auswahl an Restaurants ein glückliches Händchen haben, haben wir auch bei einem Mexikaner sehr gut und günstig mit sehr großen Portionen gegessen. Da wir aber im Anschluss noch nicht wieder zurück wollten haben wir uns dazu entschlossen, nochmals in die City zu fahren und das Brandenburger Tor bei Nacht zu besichtigen. Gesagt getan.  Natürlich haben wir auch noch einen Rundgang über den Pariser Platz gemacht, den Rest an Kultur wollten wir dann am Ostersonntag machen.

 

Wie immer war die Nacht kurz, Finnilein möchte seinen Rundgang machen. Also ich raus aus dem Bett und einen Rundgang gemacht, dies hab ich gleich mit dem Schrippen holen verbunden. Zwischenzeitlich war der Rest der Mannschaft wach und hat das Frühstück vorbereitet. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir dann beschlossen, mit dem Wohnmobil in die City zu fahren, da wir noch früh genug dran waren um einen geeigneten Parkplatz zu finden. Diesen haben wir auch gleich zentral beim Holocaust-Mahnmahl getan. Während ich mit Finn meine Runde drehte ist Micha mit den Kindern in die Ausstellung, welche die Kinder sehr zum nachdenken anregte. Kurzer Hundetausch und dann hab ich mir die Ausstellung angesehen. Mit gemischten Gefühlen bin ich dann wieder zu meiner Familie. Weiter ging es dann über das Brandenburger Tor zum Reichstag und von dort aus an die Spree.  Wieder zurück an den Pariser Platz bis zum Ägyptischen Museum, dort gab es riesige Warteschlangen, so dass wir keine große Lust hatten uns anzustellen, also weiter an den Gendarmenmarkt und hier noch einige Bilder geschossen. Da die Kinder nun langsam keine Lust mehr hatten auf Kultur einigten wir uns auf einen Cafe to go von Starbucks und Donuts von Dunkin Donut.  Als wir alles beisammen hatten und schnell zusammengerechnet haben, hatten wir mal eben Kaffee und Kuchen für 50 EUR gekauft, ein stolzer Preis... Ab damit ins Womo und gegessen.

 

Danach ging es auf der A9 wieder Richtung Heimat. Ein kurzer Ausflug ging zu Ende. Aber Berlin ist immer wieder eine Reise wert und werden wir sicherlich noch einmal in Angriff nehmen.

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018