Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Sonntag, 13.09.2020:

Wir lassen es ruhig angehen, denn uns treibt ja keiner. Also wird in aller Ruhe gefrühstückt, ehe wir unseren Camper reisefertig beladen.

 

Wir verlassen gegen 10.00 Uhr den Strand und betanken unseren Van zunächst wieder mit Frischwasser an der uns bekannte Kirche. Bernd und Biggi haben uns ihren Stellplatz bei Neohori geschickt, den wir uns als erstes Ziel setzen. Dort angekommen müssen wir aber feststellen, dass uns der Platz nicht wirklich zusagt, da es dort sehr heiß ist, weil man hinter einer Stranddüne steht. Außerdem hat man das Wohnmobil nicht im Blick, wenn man am Strand ist. Da Bernd und Biggi nicht an ihrem Camper sind, fahren wir weiter Richtung Süden, wo ich mir einen Stellplatz nahe Kalo Nero vorab schon mal ausgesucht hatte. Das Navi findet keinen direkten Weg dorthin, sondern beendet seine Routenführung mitten auf der Hauptstraße. Dies stört mich aber nicht, denn ich fahre einfach mal in die grobe Richtung eine Strandstraße entlang, die wenig später in eine Piste übergeht. Da aber alles auch für unser Fahrzeug noch relativ gut zu fahren ist, fahren wir weiter in Richtung unseres Zieles. Dort angekommen, stehen wir auf einem Strandparkplatz, auf dem zunächst noch vier Autos stehen, wir uns aber sehr gut so einparken können, dass wir einen schönen Strandblick haben und auch noch unsere Markise ausfahren können. Ein wirklich schöner Platz, den wir abends für uns alleine haben werden.

 

Das Highlight des Tages ist ein Fischer, der uns abends von seinem Fang 20 Fische geschenkt hat! So gastfreundlich sind die Griechen auch noch heute!

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 18.10.2020