Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Samstag, 05.09.2020

Nach einer ruhigen Nacht frühstücken wir in aller Ruhe, Duschen, Chillen noch etwas, ehe wir Ver- und Entsorgen und Richtung Ancona aufbrechen. 

 

Wir cruisen über die Landstraße und stehen rund eine Stunde später beim Check-in im Hafenbereich. Dort merkt man die aktuelle Situation sofort, denn es darf nur eine Person in das Hafengebäude eintreten und dort wird mittels Körperscanner die Temperatur gemessen…ich habe 36,8 Grad und darf eintreten. Dort die allgemein bekannten Bodenmarkierungen und der Check-in geht schnell von statten.

 

Mit den Tickets in der Hand können wir um 13.30 Uhr in das Hafengelände einfahren und stehen dort wieder mal in erster Reihe. Christine kocht Pasta aglio e olio und kurz darauf läuft unsere Fähre in den Hafen ein. Es dauert allerdings rund 90 Minuten, bis alle Fahrzeuge von Bord sind. Da es heute irgendwie unorganisiert zugeht, dauert es ewig, bis das Boarding beginnt und so kommt es, dass wir mit 90 Minuten Verspätung auslaufen.

 

Wir haben wieder mal einen guten Platz neben einer Außenluke erwischt und gönnen uns erst mal einen Aperol. Die Katzen gewöhnen sich auch langsam an die Situation und erkunden erstmals das Deck durch die offenen Türen. Wir haben einen herrlichen Sonnenuntergang und schießen ein paar sehr schöne Aufnahmen, ehe wir uns in den Globi zurückziehen.

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 18.10.2020