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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Dienstag, 18.08.2015:

Wir haben gut und ruhig auf dem CP Önder geschlafen. Da uns unser Finni noch Sorgen macht, können wir nicht lange ausschlafen und sind bereits um halb acht wach. Seine Schwellung hat sich nicht gebessert und so überlegen wir, heute mir ihm zum Tierarzt zu gehen. Christine dreht eine Gassirunde, während ich mich an das Hochstellen des Reiseberichts und der Bilder mache….das dauert, denn das WLAN ist nicht das schnellste.

Als Christine zurückkommt, ist sie nicht alleine. Ein kleiner Welpe hat sich ihr angeschlossen und weicht ihr nicht mehr von der Seite. Er stand plötzlich neben ihr und hat sie dann auf dem gesamten Rückweg begleitet. Nun hat er es sich neben unserem Tisch bequem gemacht und pennt.

Wir frühstücken erst mal in aller Ruhe, ehe Christine sich an der Rezeption nach einem Tierarzt in der Nähe erkundigt. Wenig später kommt sie zurück und geht schnurstracks auf eine Holländerin zu, die es sich hier bereits seit Mai gutgehen lässt. Sie kennt sich aus und erklärt Christine den Weg. Nicht einmal fünf Minuten entfernt sei der nächste Tierarzt. Wir machen uns dann also auf und finden den Tierarzt gleich nebenan. Ein sehr sympathischer Herr mit einer jungen Assistentin versorgt Finnis Wunde und erklärt, dass es sich wohl um einen Schlangenbiss handelt. Für eine Spinne sind die Einstiche zu groß, so große Spinnen gibt es nicht in der Türkei. Er beruhigt uns aber, dass die Schlangen nicht giftig sind und die Wunde nicht schlimm ist. Finn bekommt zwei Spritzen und entsprechende Medikamente verschrieben, die wir gleich nebenan in der nächsten Apotheke abholen. Wir bezahlen 100 TL beim Tierarzt und 24TL in der Apotheke….ein Schnäppchen im Vergleich zu Deutschland.

Sollte es Probleme geben, können wir jederzeit wieder kommen. Ansonsten sollte die Schwellung in den nächsten Tagen zurückgehen, erklärt uns der Tierarzt. Wir werden sehen und berichten…..

 

 

Finnis Wunde

Abends gehen wir nochmals in die Stadt die letzten Besorgungen machen und nochmals lecker Essen. Danach sind wir so vollgestopft, das wir nicht mal mehr einen leckeren Frappuccino im Starbucks schaffen.

Zurück am Womo halten wir noch eine Schmuseeinheit mit den örtlichen Campingplatz-Katzenkindern, welche leider nicht mit nach Hause fahren möchten…..

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018