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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Sonntag, 26. August

 

Unsere heutige Strecke:


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Wie geplant fahren wir in aller Früh los und passieren die Grenze zu Mazedonien gegen 7 Uhr. Die Straßen in Mazedonien sind wider Erwarten besser als auf der Hinreise und so kommen wir auch zwischen 9 und 10 Uhr in Serbien an. Die Grenzformalitäten sind sehr genau und mittlerweile kommen uns die Gedanken (jetzt wäre das Kätzchen schon so uns so weit…). Weiter geht es nun für mich scheinbar endlose langweilige Stunden durch Serbien. Dieses Land ist sowas von langweilig, wenn man durchfährt, dass es schon fast einschläfernd wirkt. Einzig ein Feuer an einer Böschung unterbricht diese Eintönigkeit, doch die Feuerwehr kommt uns schon entgegen. Gegen 17 Uhr kommen wir doch endlich an der Grenze nach Ungarn an, allerdings ist bereits eine schöne Schlange vor uns. Gegen 18 Uhr kommen wir endlich dran und nach 5 Minuten des Wartens werden wir auch schon durchgewunken. Weiter geht es nach Ungarn. Wie wir in der Schlange sehen können, wird jedes Auto kontrolliert, d.h. jeder muss den Kofferraum aufmachen. Nach 30 Minuten sind wir dran und auch wir werden kontrolliert. Der Zöllner fragt höflich, wohin wir möchten und sieht sich in unsere Garage um, allerdings trifft ihn der Hammer bei all dem Zeug, das er nicht näher untersucht. Dann möchte er noch in den Innenraum, dort wird er auch schon von unserem Fünnübübbü erwartet, der Ihn auch gleich „freudig“ anbellt, so dass er gleich mal nach hinten zuckt., er möchte dann nur noch den Pass vom Bubi sehen (endlich hatte er auch mal ne Passkontrolle ;-) ) und schnell noch einen Rundblick im Wohnmobil und schon dürfen wir weiterfahren. Tja, das mit der Katze wäre also wohl gutgegangen. Fehlentscheidung? Nach kurzer Überlegung nicht, wir haben noch eine Städtetour vor uns. Aber für das nächste Mal wissen wir ja nun Bescheid.

 

Gegen 20.30 Uhr sind wir in Budapest angekommen und auf der Fahrt zum CP Niche kommen wir noch in den Genuss einer nächtlichen Stadtrundfahrt in Budapest direkt an der Donau entlang. Wunderschön. Schnell noch einen Willkommensdrink am CP und dann noch gegessen, ein langer Tag geht zu Ende.



Sonnenaufgang in Mazedonien
Radfahrer auf der Autobahn in Mazedonien...
ein Brand in Serbien
Stau bei der Einreise nach Ungarn
Budapest bei Nacht
leider nur verschwommen
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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018