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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Samstag, 25.08.12

Heute ist wieder ein Reisetag und auch der endgültige Abschied aus der Türkei.

 

Unsere heutige Route bis Canakkale:


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Von Eceabat bis zu unserem Stellplatz in der Nähe von Asprovalta:


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Nach einem gemeinsamen Frühstück fahren wir schon gegen 9 Uhr in Ören los um nicht all zu spät in Asprovalta anzukommen. Ein Tankstopp und ein Halt im Bim unterbrechen kurz die reibungslose Fahrt und gegen Mittag passieren wir die Grenze. Weiter geht es auf meiner Egnatia Odos Richtung Asprovalta. Gegen 17.30 Uhr haben wir es auch geschafft. Da wir alle etwas Hunger haben, gehen wir auch in die dortige Taverne und - wie fast immer - ein Glücksgriff. Die Taverne wird von einem jungen griechischen Pärchen geführt, die beide sehr nett sind. Auch das Essen ist einfach unbeschreiblich lecker und die Portionen sind so groß, dass wir von 3 statt 5 Portionen alle miteinander satt hätten werden können. Das Ganze für 56 EUR. Da kann man nicht meckern. Das Beste an der ganzen Sache war aber eine Dame, die wir dort getroffen haben. Diese lebt seit etlichen Jahren in Griechenland und sie erzählt uns doch glatt, dass wir aus Hof kommen (das wissen wir ja selbst) und sie dort ihren jetzigen Ehemann kennengelernt hat. Das hat doch was, da fährt man 2.500 km quer durch Europa, um dann jemanden kennenzulernen der im Heimatort den Ehemann kennengelernt hat. Zufälle gibt’s….

 

Am Strand werden wir auch schon wieder von unseren Streuner-Freunden begrüßt, der drolligste von allen schmust auch gleich wie bereits zu Beginn des Urlaubes mit Yannick. Das Futter allerdings frisst er nun nicht mehr so gierig wie beim letzten Mal und auch vorsichtiger kommt er uns vor. Scheinbar hat er in den vergangenen 4 Wochen eine schlechte Erfahrung gemacht, aber das ist halt so, wir können nicht alle Tiere retten…so groß ist unser Womo nicht. Nach einem allerletzten plantschen im Meer geht es heute zeitig ins Bett, morgen früh gegen halb 5 Uhr wollen wir weiterreisen.





Ören am Morgen
wir verlassen Asien über die Dardanellen
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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018