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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Freitag, 24. August

Heute ist der Tag des Abschieds und der großen Trauer! Nach dem Frühstück werden schnell die Sachen gepackt, damit das Womo reisebereit ist. Anschließend ist eine schwere Entscheidung zu Treffen: nehmen wir das kleine Kätzchen, das sich die letzten beiden Tage so in unsere Herzen geschlichen hat, mit nach Hause oder nicht??? Schließlich siegt der Verstand, da wir große Zweifel haben, dass wir sie ohne Probleme über die Grenzen insb. nach Ungarn bekommen. Die Trauer ist groß, als wir sie zurücklassen und bis Izmir herrscht Schweigen im Womo, dass nur vom gemeinsamen schluchzen unterbrochen wird.

 

Unsere heutige Fahrstrecke:




Größere Kartenansicht

Nach der Verabschiedung von der Familie Rost, mit der wir uns alle sehr gut verstanden haben, starten wir in Richtung KIPA und einem vermeintlichen Outlet, welches wir wg. fehlender Angebote und nicht wirklicher Muse zum Shoppen schnell wieder verlassen, anschl. weiter in Richtung Norden. Nachmittags treffen wir nach angenehmer Fahrt in Ören ein, suchen uns einen Stellplatz direkt am Strand mit Wiese und Palmen vor dem Womo und genießen die letzten Sonnenstrahlen. Abends gehen wir in die uns aus dem Vorjahr bekannte Lokanta und speisen dort für 56 TL wieder sehr gut. Mit prall gefüllten Bäuchen gehen wir ein paar Meter weiter und kaufen in der Ören Patisserie wieder die leckeren Lokmacun sowie weitere Köstlichkeiten ein. Als uns die Verkäuferin wieder erkennt, ist deren Freude groß und wir bekommen wieder einige Teilchen zum Kosten in die Hand gedrückt.

 

Wieder am Wohnmobil angekommen, werden wir von zwei älteren Türken zum Tee-Trinken eingeladen. Obwohl die beiden kein Wort Deutsch oder Englisch sprechen, nehmen wir die Einladung an. Es folgt eine Verständigung mit Händen und Füßen, ehe wir uns in unser Womo zurückziehen – wir müssen morgen ja schließlich zeitig weiter. Wieder einmal zeigt sich die Gastfreundschaft der Türken von ihrer besten Seite! Eine Nachricht von Torsten macht uns unsere Entscheidung wieder im Nachhinein etwas leichter – unsere kleine Freundin hat mit einer weiteren Katzenfreundin das restliche Futter gegessen und ist danach fröhlich über den CP getobt. Es war so die beste Entscheidung und ich wollte eh keine weiteren Haustiere mehr aufnehmen – obwohl ich bei dieser schon eine kleine Ausnahme gemacht hätte, allerdings hätten wahrscheinlich alle gesagt – wir haben einen Schuss.



unsere "Stamm"-Lokanta in Ören
auch hier haben wir wieder zugeschlagen - einfach nur lecker!!!
Blick von unserem Stellplatz in Ören
unser Übernachtungsplatz
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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018