Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Montag, 20. August

Heute geht der Tag wieder wie üblich los. Frühstück usw. Astrid und ihr Griechischer Onassis verlassen den CP Richtung Kusadasi, nicht ohne mir noch eine Flasche Olivenöl für die SMS und das Telefonat zu schenken. Außerdem nimmt sie mir noch das Versprechen ab, sich in Patras zu melden, wenn wir wieder Urlaub in Griechenland machen.

 

Heute wollen wir nochmals Fethiye fahren um kleinere Besorgungen zu machen. Beim Einparken pflügt Micha erst einmal einen Baum um, den ich dann schnell mit meinen Flipflops wieder in gerade Stellung bringe. Peinlich…

Fünnü bleibt heute im Womo, da wir schnellstmöglich durch die Gassen wandern möchten. Zu allererst machen wir einen Halt am Gewürzladen, dies hätten wir wohl lieber nicht gemacht…. Im Rausch der Gewürze probiere ich dies und das und lasse mich natürlich auch bequatschen, das ich recht viel mitnehme. Während ich mich noch durch die Gewürze schmecke probieren Micha und die Kids verschiedene Süßigkeiten, somit wandern auch diese und Tee und Nüsse in die Einkaufstüte. Beim Bezahlen trifft uns dann der Hammer, da wir natürlich blöd wie immer nicht gefragt haben, was die Gewürze überhaupt kosten. Also zahlen und lächeln. Essen gehen wäre billiger gewesen, also gibt es heute nur noch Döner auf die Hand. Der Dönerverkäufer möchte Laura dann auch noch schnell mit seinem Sohn verheiraten, aber diese hat keinen Bock auf einen türkischen Ehemann, also bleibt es bei Döner und es kommt zu keiner Familienvereinigung. Danach noch schnell einen Stopp bei unserem Lieblingsladen Kipa und Wasser und Fleisch eingekauft. Schnell ist allerdings an der Kasse relativ, da wir wieder die „Yasemin“ an der Kasse sitzen haben und diese macht scheinbar den Job noch nicht allzu lange, also ist warten angesagt. Auf der Rückfahrt sehen wir noch das Wohnmobil der Rosts an der Straße parken, allerdings zu spät für ein Treffen, da wir nicht nochmals Parkgebühr zahlen möchten.

 

Der Abend endet bei einigen Runden Romme und Micha ist mal wieder der Meister. Warum spiele ich eigentlich noch Gesellschaftsspiele mit ihm, wenn der Gewinner eh am Anfang bereits fest steht.



Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018