Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Samstag, 18. August und Sonntag, 19. August

Endlich haben wir wieder angenehmes Klima und können ohne zu schwitzen schlafen. Somit sind die Nächte angenehm. Die beiden Tage haben wir mit einem ausgiebigen Frühstück und danach ausgiebigen Gammeln am Strand verbracht. Da wir ja nun einige Tage hier sesshaft sind hat Micha das Boot, welches wir zu Hause repariert haben, aktiviert. Er und Lena und Yannick fahren raus und springen in das Meer. Den Samstag Abend verbringen wir in Fethiye und schlendern durch die Gassen und natürlich wird das Angebot gecheckt. Allerdings ist das Angebot nicht so reichhaltig wie in unserer Einkaufsstadt Kusadasi. Daher kauft sich Laura auch nur eine Sonnenbrille. Zu Abend grillen wir leckere Tavuk Sis und Lamb Chobs. Lecker.



Hafenpromenade von Fethyie
in Fethyie
hier werden wir noch zuschlagen....
an der Promenade wird noch fleißig gebaut

Am Sonntagnachmittag kommt wieder ein Wind auf, welcher Abkühlung am Strand bringt. Allerdings wird dieser kurzzeitig zum Sturm und es kommt doch zur Katastrophe. Der Wind haut die Eingangstür zu und peng ist das Fliegengitter wortwörtlich im Arsch. Die Tür komplett ausgehängt und nichts geht mehr. Dementsprechend ist auch Michas Laune. Eine Sprengladung ist dagegen noch harmlos, also gehen alle in Deckung und lassen ihn alleine mit der Fliegengittertür in Ruhe. Am Abend grillen wir Köfte und Fisch und essen diese mit dem restlichen Reis und Bratkartoffeln.

 

Heute ist auch das Ende des Ramadans und somit ist heute das Zuckerfest angesagt. Unsere Nachbarn laden uns auch ein, mit Ihnen zu feiern was wir auch tun (Micha nicht, ist immer noch angefressen wegen der Tür und schaut einen Film an). Yannick und ich machen uns beim Sackhüpfen, Eierlauf und noch einem Spiel welches wir nicht kennen, voll zum Larry, haben aber viel Spaß dabei. Beim Limbo schafft Yannick den 3. Platz und gewinnt einen Becher Cola. Hier werden wir von Astrid (der Halbgriechin) die sich auch auf den Platz verirrt hat, angehalten, da sie ein Problem mit dem Telefon hat. Ich helfe ihr mit einer SMS, da Ihre Tochter mittlerweile schon Interpol und die halbe Welt eingeschalten hat, da sie nicht erreichbar. Danach reden wir zwei Tratschtanten noch bis nach 12 Uhr bei selbstgemachten Wein. Wieder zwei Tage geschafft.



Doga Camping
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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 19.08.2018