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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

Mittwoch, 1. August 2012

Auf dem Rastplatz war es ziemlich laut, so dass wir hier auch nicht richtig schlafen können. Nach nur drei Stunden beschließen wir, weiter zu fahren. Gegen 3.00 Uhr sind wir in Budapest und nun um 5.30 Uhr kurz vor Szeged, an der Grenze zu Serbien. Die Fahrt war bisher reibungslos, die Straßen in Ungarn super. Weiter gehts über Serbien und Mazedonien nach Griechenland. Die Straßen in Serbien waren eingentlich in Ordnung, lediglich die Umfahrung von Belgrad und die letzten Kilometer vor der Grenze nach Mazedonien waren ein Vorgeschmack auf die Türkei. Es wird viel gebaut. Auf den letzten Kilometern in Serbien gehts es auf einer Landstraße durch ein Tal. Dort kam uns ein Lkw entgegen und plötzlich ein lauter Knall! Wir dachten schon, die Windschutzscheibe hat ein Loch, aber zum Glück nicht. Beim nächsten Halt an einer Tankstelle stellt sich dann heraus, dass der Stein die GFK-Ummantelung unterhalb des Alkoven erwischt hat: leider ist diese dort gebrochen. Lässt sich jetzt kurzfristig reparieren, ein Austausch wird in Deutschland fällig! In Mazedonien hat die Autobahn ihren Namen eigentlich nicht verdient. Teilweise einspurig mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 20 km/h, wo man auch nicht schneller fahren kann, waren an der Tagesordnung. Die Krönung: hierfür wurde auch noch Maut kassiert! Bezhalung ist allerdings in Euro möglich - wir mussten keine Fremdwährung für die gesamte Fahrt durch Serbien und Mazedonien tauschen. Tanken mit Kreditkarte und Maut in Euro, alles problemlos möglich.

 

Die Grenzübertritte waren alle problemlos und innerhalb weniger Minuten erledigt, auch die Wartezeiten waren mit maximal 10 Minuten sehr kurz.

 

Als wir dann abends nach Griechenland eingereist sind, begann es bei Thessaloniki gleich dermaßen stark zu regnen, dann man auf der Autobahn nur noch im Schritttempo fahren konnte! Der Urlaub könnte nicht blöder beginnen. Wir fuhren nach Asprovalta, gingen kurz "lidln", wobei dort wahrscheinlich ganz Asprovalta einkaufen ging, soviel war dort los, und dann fuhren wir an unseren Stellplatz aus dem vergangenen Jahr. Dort kann man nicht mehr auf dem Strand stehen, aber an der Straße war alles frei. Also geparkt, Fenster und Türen zum Lüften auf, Abend gegessen und ab ins Bett - war ein langer Tag!


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wenig Verkehr auf dem Autoput
Grenzübergang Szeged (Ungarn - Serbien)
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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018