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Familie Frey-Strobel
Familie Frey-Strobel

montag, 27.05.2019

Mit Meeresrauschen eingeschlafen, durch Regen geweckt. Irgendwie macht das Wetter in diesem Urlaub was es möchte. Laut Micha und Laura muss es in der Nacht zur regnen begonnen haben, ich hab davon nichts mitbekommen, wenn ich schlafe dann schlafe ich….Somit ist die Gassirunde im Regen… Na toll.

Eine Streunerhündin hat sich auch gleich bemerkbar gemacht und bei uns Anschluss gesucht. Wir haben ihr etwas Futter gegeben und abgelenkt und sind mit Finn seine Runde gelaufen. Auf dem Rückweg kommt sie uns schon entgegen. Die zwei spielen etwas und danach machen wir Frühstück im Womo. Der Wetterbericht wird gecheckt und schnell wird klar, dass das Wetter in Parga nicht so toll wird, also fahren wir gleich nach Lefkada. Also fahren wir los und machen unseren ersten Stopp in unserer Bäckerei und kaufen Bougatsa und Brot, danach noch in unserer Lieblingstankstelle, wo wir noch für die Reise einen Liter bestes Olivenöl mitnehmen. Den Rest für das gesamte Jahr werden wir auf dem Rückweg mitnehmen.

Bei Preveza besorgen wir noch unsere griechischen Vorräte wie Käse und Bier usw. um dann endlich Richtung Lefkada zu fahren. Das Wetter wird besser und der Himmel reißt auf, allerdings ist es ziemlich windig.

Auf Lefkada angekommen besorgen wir noch guten Honig und endlich fahren wir an unseren Gialos Beach. Allerdings sind wir ziemlich erschrocken. Micha hatte es ja schon gelesen, dass der Beach nicht mehr für Wohnmobile geeignet ist und leider stimmt es. Durch ein weiteres Erdbeben sind wieder Teile des Berges als Erdrutsch abgegangen und haben teilweise den Weg am Strand unbefahrbar gemacht. Tiefe Gräben sind vorhanden, so dass unsere Beachbar nur noch zu Fuss erreichbar ist. Unser ehemaliger Stellplatz ist unzugänglich. Es ist fraglich, ob der Strand überhaupt nochmals hergerichtet wird, da auch die andere Beachbar ebenfalls noch verlassen ist und sich niemand kümmert. Einzig zwei einheimische Autos sind vor Ort.

Später kommt noch ein weiteres deutsches Wohnmobil gefahren und diese bleiben ebenfalls wie wir über Nacht. Somit haben wir zu fünft mit Finn den Strand für uns. Eigentlich ein Wahnsinn. Das Wasser ist so schön, der Strand herrlich und wir haben ihn für uns. Aber der Wind ist nicht schön. Später grillen wir Burger und nach dem Essen verschwinden wir recht bald ins Womo. Wir sind müde und gehen zeitig schlafen.

 

 

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© Michael Strobel und Christine Frey zuletzt aktualisiert am 23.09.2018